Kolpingsfamilie Oberursel (Taunus) e.V.
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Unser Vorbild ist die christliche Familie


Pfarrer i.R. Rainer Prade gestorben

Am 16. Oktober 2019 starb in Dernbach im Alter von 71 Jahren Pfarrer Rainer Prade. Er war von 1981 bis 1985 Kaplan in Oberursel und während dieser Zeit Präses der Oberurseler Kolpingsfamilie. Auch als 1985 seine Zeit als Pfarrer, Pfarrverwalter und Dekan in verschiedenen Gemeinden des Bistums Limburg begann, blieb er Kolpingmitglied in Oberursel, insgesamt 38 Jahre lang. 2008 trat er nach einer Gehirnblutung in den Ruhestand und begab sich in die Pflege des Ingatius-Lötschert-Hauses in Horbach im Westerwald. Bischof Dr. Georg Bätzing würdigte den in Würzburg geborenen Rainer Prade als einen fürsorglichen Seelsorger, der für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die ihm anvertrauten Menschen stets ein offenes Ohr hatte. „In seiner seelsorglichen Arbeit war ihm das gottesdienstliche Leben in seinen Gemeinden ein besonderes Anliegen. Die katholischen Gemeinden in der Diaspora waren ihm im Laufe seines Wirkens sehr ans Herz gewachsen. Darum entwickelte er auch eine besondere Beziehung zur Kirche in der Diaspora", so der Bischof.

Am 28. Oktober wurde der Verstorbene auf dem Friedhof in Lohr am Main beigesetzt.


Dem Oberurseler Trinkwasser auf der Spur



Der Kolping-Treff am Nachmittag machte am 27. August 2019 Station im Hochbehälter 4 der Stadtwerke Oberursel, um der Frage nachzugehen, woher Oberursels Trinkwasser kommt und wie sicher die Versorgung ist. Der Technische Betriebsleiter Henry Oestreich führte die 15 Teilnehmer/innen durch die Einrichtung. Er stellte klar, dass sich Oberursel in einer privilegierten Situation befindet und sogar Nachbargemeinden mit Trinkwasser aus eigenene Quelle beliefern kann. Mit Steinbach besteht ein fester Liefervertrag. Das Treffen wurde geleitet von Heribert Decker. Die Zahl der Teilnehmer war begrenzt. Oestreich stellte auch die neueste Filtertechnologie vor, die verhindern soll, dass künftig noch gechlort werden muss, um alle gefährlichen Keime abzutöten (Bild unten).





















Kolpingchor kooperiert mit Mag'schen Männerchor

Der Chor der Kolpingsfamilie Oberursel hat mit dem Mag'schen Männerchor Bommersheim eine Zusammenarbeit vereinbart. Beide Chöre unterstützen sich gegenseitig bei ihren Auftritten. Es sei aber keine Fusion geplant, versichern die Chorleiter. Am 18. August 2019 fand der erste gemeinsame Jahresausflug in den Unsrück statt. (26.08.2019)


Interessanter Ausflug nach Hochheim

 

Kolping-Treff am 25. Juni 2019 in Hofheim













Als Abschluss des Programms im 1. Halbjahr 2019 fuhr der KOLPING-TREFF am 25. Juni in die Wein- und Sektstadt Hochheim. Der Stadtführer holte uns vom Bahnhof ab und führte uns entlang der Weinberge zur Kirche St. Peter und Paul und weiter durch die Altstadt. Nach einer Mittagspause wanderte die Gruppe bei einer Hitze von 35 Grad zum 2 km entfernten Weingut Schreiber, wo u. a. auch der 'Kolpingwein' und das 'Ministrantentröpfchen' angebaut und Vertrieben werden. Dort gab es eine ausführliche Erläuterung, eine kleine Sekt- und Weinprobe  und eine Vesperplatte. Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ausflugs.


Norbert Radgen als Vorsitzender ausgeschieden - Pater Matthäus Górkiewicz zum Präses gewählt

Bei der Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie am 2. April 2019 im Pfarrer-Hartmann-Haus standen Vorstandswahlen im Mittelpunkt. Norbert Radgen kandidierte nicht wieder für den Vorsitz. Das Amt bleibt vakant und wird vom stellvertretenden Vorsitzenden Klaus Schneider und dem übrigen Vorstand kollegial ausgeübt.

Klaus Schneider würdigte das zwölfjährige erfolgreiche Werken von Norbert Radgen als Vorsitzender. 2007 hatte er das Amt nach längerer Vakanz übernommen. Zuvor war er viele Jahre lang Vorstandsmitglied, auch stellvertretender Vorsitzender, gewesen.

Nicht mehr vakant ist dagegen das Amt des Präses, in das sich Pater Matthäus Górkiewicz OFM wählen ließ. Er ist priesterlicher Mitarbeiter der Pfarrgemeinde St. Ursula und hat das Preises-Amt schon früher in anderen Gemeinden ausgeübt. Der Präses hat die geistliche Leitung der Kolpingsfamilie inne.

Barbara Weber wurde neu als Beisitzerin in den Vorstand gewählt. Sie war bisher Kassenprüferin.


Kolping-Gedenktag 2018 mit Ehrungen

 


Der Kolping-Gedenktag am 9. Dezember 2018 begann mit einem vom Kolpingchor musikalisch mitgestalteten Gottesdienst, den Pfarrer Andreas Unfried zelebrierte. In seiner Predigt beleuchtete er einprägsam die Bedeutung Kolpings nicht nur in seiner Zeit, sondern auch für die heutige und uns persönlich. Anschließend fand ein gemeinsames Mittagessen im Pfarrer-Hartmann-Haus mit Ehrung langjähriger Mitglieder statt. 70 Jahre Mitglied ist Ludwig Steyer (2.v.l.), 50 Jahre Dr. Christoph Müllerleile (2.v.r.) und 40 Jahre Christof Friedrich (Mitte). Das Foto zeigt die Jubilare flankiert vom Vorsitzenden Norbert Radgen (rechts) und Klaus Schneider (links). Seit 65 Jahren Mitglied ist Willi Eid, seit 60 Jahren Karl Zentgraf; ihr 40-jähriges Kolpingjubiläum feiern Ulrich Dötzel, Michael Friedrich, Dieter Graf und Eduard Kunz.


Kolpingsfamilie sammelt Schuhe für gute Zwecke

Gebrauchte Schuhe sammelt die Oberurseler Kolpingsfamilie. Sie beteiligt sich an einer bundesweiten Sammelaktion des Kolpingwerks unter dem Motto "Mein Schuh tut gut!“ Der Erlös kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute, die damit Berufsbildungszentren, Jugendaustausch und internationale Begegnungen fördert.

Abgegeben werden können die Schuhe in Oberursel bei Vorstandsmitglied Alfons Happel in der Sankt-Ursula-Gasse 22, Telefon 06171-2088405‬. Die Schuhe sollen paarweise zusammengebunden und noch zum alltäglichen Tragen geeignet sein. Motorradstiefel oder Schlittschuhe sind daher nicht geeignet. Die Schuhe sollen noch weiterverwendet werden. Daher dürfen sie nicht stark verschmutzt oder kaputt sein.

Die Oberurseler Kolpingsfamilie hatte sich im vergangenen Jahr erstmals an der Aktion beteiligt. "Fast jeder hat zu Hause Schuhe, die schon lange nicht mehr getragen wurden, aber noch in Ordnung sind,“ meint Alfons Happel. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt, die Schuhe zu spenden und damit Gutes zu tun.

Gebrauchte und gut erhaltene Schuhe sind eine Ware, die weltweit gehandelt wird. Dafür bedient sich das Kolpingwerk der Kolping Recycling GmbH. Sie ist der kompetente Ansprechpartner für alle gemeinnützigen Sammelorganisationen und sonstige Einrichtungen im Bereich Kleider- und Schuhsammlungen und nimmt im deutschen Markt eine Alleinstellung ein. 

Alle Schuhe werden in einem Sortierwerk nach Qualität und Nutzungsmöglichkeiten bewertet und überwiegend in Afrika, Nahost oder Osteuropa vermarktet. Vielfach wird gefragt, ob das Sammeln und Versenden von gebrauchten Schuhen die dort ansässige regionale Schuhindustrie belasten. Die Kolping Recycling GmbH hat sich mit dieser Frage gründlich auseinandergesetzt. Nach allen Gesprächen, die sie zu diesem Thema mit Experten geführt hat, kann diese Frage eindeutig verneint werden. Ein Drittel der Menschen in Afrika lebt vom Handel mit dem Gebrauchtem. Die Händler verlören ihre Beschäftigung, wenn sie auf gut erhaltene Gebrauchtwaren verzichten müssten.

Weitere Informationen zur Aktion unter www.meinschuhtutgut.de

Chor spendet für Sozialstation der Caritas

 

Einen Reinerlös von 1424,93 € hat das Benefizkonzert des Kolpingchors am 10. Juni 2018 in der Stadthalle erbracht. Der Kolping Chor nutzte eine Chorprobe am 29. August, um den Betrag an die Leiterin der Caritas Pflege und Betreuung Hochtaunus, Edeltraud Lintelow, zu überreichen. Sie kam in Begleitung von Sandy Raabe, Beauftragte Öffentlichkeitsarbeit des Caritasverbands Hochtaunus, ins Pfarrheim Liebfrauen, wo der Chorvorsitzende Klaus Schneider und die Sänger sie mit dem Scheck erwarteten. Mit einem Abendlied verabschiedeten die Sänger die Gäste. Caritas Pflege und Betreuung Hochtaunus ist der Bevölkerung bisher bekannt als Caritas Sozialstation. Das Foto zeigt Klaus Schneider (rechts im Bild) und den Öffentlichkeitsbeauftragten des Chors, Hans-Dieter Vosen, bei der Scheckübergabe.


Kolpingsfamilie gründet neuen Familienkreis

Die Kolpingsfamilie Oberursel lädt junge Familien zur Gründung eines neuen Familienkreises ein. Interessierte Familien können gemeinsam Freizeit gestalten, sich austauschen, über den Tellerrand schauen, über Gott und die Welt ins Gespräch kommen. Ob Ehepaare, Alleinerziehende, geschieden oder verwitwet, gläubig oder konfessionslos, alle sind willkommen.Interessierte wenden sich an Veronika Meilinger, Telefon  0176 842 72627.


Starthilfe für bedürftige Schulanfänger

Einschulungen ihrer Kinder bringen für bedürftige Familien große finanzielle Belastungen mit sich. Die katholische Pfarrei St. Ursula in Oberursel und Steinbach wollen mit ihrer Aktion "Starthilfe  zum Schulbeginn" dazu beitragen, dass die Last erträglicher wird und Kinder sich zu Beginn des neuen Lebensabschnitts nicht diskriminiert fühlen müssen.

Die Kolpingsfamilie Oberursel trägt dazu mit einer Spende von 745 Euro bei. Der Betrag kam beim traditionellen Grünkohlessen im Januar zusammen und wurde der Caritasbeauftragten Sandra Anker im März 2018 im Gemeindebüro Liebfrauen vom stellvertretenden Kolpingvorsitzenden Klaus Schneider überreicht.

Mit dabei war Ronald Ernst, dessen Firma Oberursel Catering das Essen sehr günstig zur Verfügung gestellt und damit den hohen Spendenüberschuss für die Einschulungshilfe ermöglicht hat. Das von R. Ernst seit vielen Jahren gesponserte Kolping-Grünkohlessen kommt jedes Jahr einem aktuellen guten Zweck zugute.


Ehrung der Jubilare beim Kolpinggedenktag

Am 10. Dezember 2017 beging die Kolpingsfamilie Oberursel den Gedenktag an Adolph Kolping mit der Sonntagsmesse in der St. Ursula-Kirche. Dort sang auch der Kolpingchor.

Anschließend trafen sich Interessierte zum Mittagessen und Gedenken im Pfarrer-Hartmann-Haus. Vorsitzender Norbert Radgen ehrte dort langjährige Mitglieder.

Geehrt wurden (v.l.) Wolfram Limburger und Christel Lütkemeier für 50 Jahre Mitgliedschaft und Ronald Ernst für 25 Jahre Mitgliedschaft. Mit im Bild 2.v.l. stellvertretender Vorsitzender Klaus Schneider und Vorsitzender Norbert Radgen, 2.v.r.

Verhindert waren Karl Weiss, Hermann-Josef Justen und Jakob Hett, jeweils 40 Jahre Mitglied, sowie Gerhard Dinges, Josef Schui und Waldemar Zickler, jeweils 50 Jahre Mitglied.

Vorstand ergänzt

Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 14.März 2017 wurden Michael Friedrich zum neuen Schriftführer und Dr. Christoph Müllerleile zum neuen Kassierer gewählt.

Der Vorstand: (v.l.) Alfons Happel, Beisitzer; Dr. Christoph Müllerleile, Kassierer; Norbert Radgen, Vorsitzender; Michael Friedrich, Schriftführer; Klaus Schneider, stellv. Vorsitzender.